Kanshō ist **kein** Tagebuch mit KI, keine Meditations-App und kein generischer Chatbot. Die Produktidentität ist ein langfristiger, dialogischer Reflexionsbegleiter. Journaling, Achtsamkeit und Meditation sind Werkzeuge, nicht der Kern.
Fachliche Konzeption und technische Rahmenarchitektur plus ein **lokales Produktrahmen-Gerüst** (`frontend/`, `backend/`). Das Gerüst ist Auth, PWA-Shell und Privacy-Gateway-Stub – noch kein Reflexions-MVP.
Ohne Docker. SQLite lokal, PostgreSQL bleibt das spätere Ziel. Python 3.12 unter `%LOCALAPPDATA%\Programs\Python\Python312\python.exe`, falls der Store-Alias `python` stört.
Kanshō nutzt eigene lokale Ports, nicht die Vite-/FastAPI-Defaults: Frontend **5188**, Backend **8018** (`strictPort`, kein Ausweichen auf 5173/5174). Dann http://localhost:5188 – erster Start legt das Admin-Profil an. Frame-Test:
git commit -m "Kurze Begründung, warum die Änderung nötig ist"
git push
```
## Cursor / Vibe Coding
Projektregeln liegen in `.cursor/rules/` und in `AGENTS.md`. Sie halten Produktgrenzen, Dokumentationsprinzipien und Privacy-Guardrails im Agenten-Kontext.
Der Produktrahmen (React/Vite-PWA, FastAPI, PostgreSQL, Mitai-Auth- und Shell-Muster) ist in der technischen Zielarchitektur festgehalten und darf weitgehend von Mitai kopiert werden. Der fachliche Konzeptionsstand ist nicht final. Weiterhin nicht stillschweigend festlegen: