Kanonisches Home für Container-Start, Schema-Evolution und Gitea-Pipelines. Mitai-Referenz: `MIGRATION_DEPLOY_DESIGN_PRINCIPLES.md`, `docker-compose.yml`, `docker-compose.dev-env.yml`, `.gitea/workflows/`.
## 1. Umgebungen
Muster der Familie: zwei Umgebungen, zwei Branches.
| Umgebung | Git-Branch | Rolle |
|---|---|---|
| Development | `develop` | Auto-Deploy nach Push |
**Status: entschieden** als Betriebsmuster. Host, Pfade, Domains und Ports sind seit 2026-09-07 festgelegt (gleicher Raspberry Pi wie die Schwesterprodukte, eigene Compose-Projekte, keine Mitai-`bodytrack/`-Pfade).
**Status: entschieden.** Workflows liegen unter `.gitea/workflows/` (`deploy-dev.yml`, `deploy-prod.yml`, `test.yml`). Muster analog Kairo: `git reset --hard`, `build --no-cache`, Health `GET /api/health`.
**Additiv 2026-09-07 (Qualitätssystem):** Backend-Runner ist pytest (`backend/pytest.ini`, `backend/tests/conftest.py`). Gitea startet die Suite erst nach erfolgreichem Dev-Deploy (`workflow_run` auf `Deploy Development`), nicht parallel zum Image-Build. Destruktive Tests bleiben auf `kansho_test`. Zusätzlich ein nicht-schreibender Smoke gegen die laufende Dev-API (`kansho_dev`, nur `/api/health`). Öffentliche URLs nach Host-Nginx/TLS: `https://dev.kansho.jinkendo.de` und `https://kansho.jinkendo.de`. LAN-Ports 3096/8096 und 3006/8005 bleiben die Compose-Publish-Ziele.
| Dual-Backend | SQLite nur Windows-App ohne Docker; Server Dev+Prod PostgreSQL. pytest auf der Dev-Instanz in DB `kansho_test` neben `kansho_dev` (keine dritte Instanz) | entschieden 2026-09-07, pytest 2026-09-07 |
1.~~Läuft Kanshō auf demselben Raspberry-Pi-Host wie Mitai, mit eigenen Compose-Projekten?~~**Entschieden:** ja, Pi `192.168.2.49`, Pfade `/home/lars/docker/kansho` und `kansho-dev`.
2.~~Gemeinsames oder separates Postgres?~~**Entschieden:** eigene Instanz je Umgebung, kein Shared-Schema mit Mitai.
3. Backup-Rhythmus nach dem Prod-Cutover. Die Urlaubs-SQLite-Restore auf dem Heimrechner (Welle 1) ist die Übung für den bestehenden Datenbestand. Postgres-Dump plus Medien: `docs/DEPLOYMENT.md` und `scripts/backup-postgres.sh`. Erste Restore-Übung auf Dev vor dem Prod-Import.
### 7.1 Lokales Backup für die Urlaubs-Testphase (2026-08-25)
Kein Ersatz für Produktions-Backup, Docker oder Verschlüsselung.
- Erzeugen: `.\scripts\backup-local.ps1 create` oder `python backend\local_backup.py create --out <pfad>`
- Standardziel: `local-backups/` (gitignoriert)
- Wiederherstellen: `.\scripts\backup-local.ps1 restore -Archive <pfad> -Confirm`; bestehender Stand nur mit `--replace` nach automatischem Sicherheitsbackup
- SQLite-Backup-API, Journalmedien, Manifest mit Checksummen. Keine `.env` oder Keys. Das Archiv kann persönliche unverschlüsselte Daten enthalten.
**Reihenfolge entschieden:** zuerst Kontinuität (Clone + SQLite-Restore + Smoke), danach Betriebsrahmen (Compose, Postgres 16, Gitea-Runner). Dual-Backend: SQLite nur für die Windows-App ohne Docker; Postgres im Container (zwei Instanzen: Dev `kansho_dev`, Prod `kansho`). Die Test-Suite nutzt dieselbe Dev-Postgres, Datenbank `kansho_test` neben `kansho_dev`, weil sie das Schema zurücksetzt. Ein direkter Sprung „Laptop-SQLite nach Prod-Postgres“ ohne Zwischen-Restore ist verworfen. Import: `sqlite_to_postgres.py --confirm`, zuerst Dev, dann Prod.
**Additiv 2026-09-07 (Transportweg):** Auf dem Urlaubs-Laptop dürfen weder USB-Stick noch NAS verbunden werden. Der einzige Weg für Datenbank und persönliche Journaldaten ist das **selbst gehostete** Gitea (`gitea.stommer.de`, nur eigene Infrastruktur). Das ist eine einmalige Transportentscheidung, kein Produktregelwechsel: Provider, OpenRouter und öffentliche Remotes bleiben ausgeschlossen. Provider-Keys und `backend/.env` bleiben **außerhalb** Git.
Transportartefakt 2026-09-07: `transfer/kansho-laptop-20260907.zip` (SHA256 `EBF7455D5688588E8C6E50C05D16200CE191D79FB7CEACDBA9C25460B7497B07`). Nach erfolgreichem Restore auf dem Heimrechner das Verzeichnis `transfer/` aus dem Arbeitsbaum entfernen. Die Git-Historie behält das Zip.
Compose, Dockerfiles, `.gitea/workflows/` und der Postgres-Adapter liegen im Repository. Mitai unter `C:\Dev\mitai-jinkendo` bleibt Muster, nicht Quelle für Ports oder `bodytrack/`-Pfade.