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title: "22_E3_Stabilisierung_35Min"
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source_workbook: "Phase_B_10_Einheiten_E4_ausgewogen_abgeleitet_v2_1.xlsx"
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source_sheet: "22_E3_Stabilisierung_35Min"
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migration_mode: "vollständiger Zellinhalt"
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# 22_E3_Stabilisierung_35Min
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Quelle: `sources/raw/Phase_B_10_Einheiten_E4_ausgewogen_abgeleitet_v2_1.xlsx` - Blatt `22_E3_Stabilisierung_35Min`.
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> Diese Datei ist eine vollständige Markdown-Migration des Tabellenblatts. Sie ist keine inhaltliche Kurzfassung. Leere Zellen und Merge-Strukturen werden soweit möglich als leere Tabellenfelder erhalten.
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| E3 – Stabilisierungsphase verbale Handlungsfähigkeit (35 Minuten) |
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| Verbindlicher erster E3-Block. Er stabilisiert die E2-Werkzeuge in einem neuen neutralen sozialen Kontext; danach beginnt mit U07 eine neue räumliche Belastungsdimension. Kein Ersatz für die Bedrängnisprogression. |
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| Zeit | Element | Ziel | Durchführung | Werkzeuglogik | Rollen/Material | Beobachtung | Nicht-Fokus | Ergebnis | Übergang |
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| 0–3 | Kurze Aktivierung | Werkzeuge ohne Wiederholungsvortrag verfügbar machen. | Fünf Karten zeigen; Erinnerungen sammeln; fehlende Bezeichnungen knapp ergänzen. | Alle fünf verfügbar, kein Schwerpunkt vorgegeben. | Werkzeugkarten; Plenum. | Welche Werkzeuge werden spontan erinnert? | Keine erneute Herleitung. | Gemeinsames Arbeitsgedächtnis aktiviert. | Direkt in neue Szene. |
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| 3–16 | Neue vollständige Anwendung | Selbstständige Auswahl in einem neuen sozialen Druckkontext beobachten. | Neue Rollen knapp briefen; möglichst andere freiwillige Teilnehmerin; vollständige Szene ohne Freeze; kurze Erstreaktion. | Beobachtet wird, was tatsächlich zugänglich ist. | Zwei Rollenkarten; Beobachtungsübersicht; freier Ausstiegsweg. | Was war bereits ohne Hinweis verfügbar? | Kein vorgegebener Werkzeugfokus; keine schwere Lage. | Authentische Transferprobe. | Zur Diagnose eines Engpasses. |
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| 16–22 | Fokussierte Auswertung | Gelungenes sichern und genau einen Engpass auswählen. | Eigenwahrnehmung zuerst; dann Gegenrolle und Gruppe; einen Punkt mit größtem Lerngewinn wählen. | Engpass kann Werkzeug 1–5 oder Verbindung Sprache/Handlung betreffen. | Flipchart/Notizfeld. | Wo wurde der Verlauf enger? Was war schon stabiler? | Keine Vollauswertung aller Werkzeuge. | Ein begründeter Vertiefungsschwerpunkt. | Zum isolierten Moment. |
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| 22–31 | Gezielte Vertiefung | Eine konkrete Veränderung erproben. | Entscheidenden Moment isolieren; eine Alternative formulieren/handeln; Wirkung und Stimmigkeit prüfen. | Nur das tatsächlich sichtbare Problem bearbeiten. | Kurzer Druckimpuls; ggf. Zielbereich/Unterstützung. | Was verändert sich durch genau diese eine Anpassung? | Keine zweite Unterrichtseinheit; keine Mehrfachkorrektur. | Eine tragfähige Alternative praktisch erlebt. | Direkt erneut anwenden. |
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| 31–35 | Erneute Anwendung und Anschluss | Veränderung stabilisieren und in E3-Thema überleiten. | Entscheidenden Moment nochmals spielen; kurze Eigen-/Wirkungsfrage; Brücke: Was verändert sich bei Nähe und Raumverlust? | Werkzeug bleibt verfügbar, Kontext wird schwieriger. | Kurze Sequenz; Plenum. | War die Veränderung zugänglich? | Kein neuer Vollrollendurchgang. | Erfolg oder nächster Transferpunkt benannt. | Übergang zu U07: Was verändert sich, wenn nicht nur sozialer Druck, sondern der Bewegungsraum enger wird? |
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| Auswahlregeln und Erfolgskriterien | |
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| Vertiefung auswählen | Vorrang erhält ein konkret beobachteter Punkt mit erkennbarem Lerngewinn für aktive Teilnehmerin und Gruppe. Die Stabilisierungsnotiz aus E2 ist nur Hypothese, nicht Vorentscheidung. |
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| Mögliche Engpässe | Druck spät erkannt; Tempo/Schärfe übernommen; Erklärungen verlängert; Grenze indirekt; nach Grenze weiterdiskutiert; Ausstieg nicht in Bewegung/Abstand umgesetzt. |
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| Geeignete Kontexte | Aufgabe kurzfristig abgeben; persönliche Begründung nach Absage verlangen; zusätzliche Aufgabe im Verein/Arbeitsplatz; vereinbarte Zeitgrenze als unwichtig darstellen. |
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| Nicht geeignet | Sexualisierte, partnerschaftliche oder akut bedrohliche Situationen; freie Eskalation; körperliches Blockieren oder Berühren. |
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| Erfolgskriterien | Nach kurzer Aktivierung wird mindestens ein Werkzeug selbstständig genutzt; ein konkreter Engpass wird nachvollziehbar erkannt; eine stimmige Veränderung wird praktisch erprobt. Nicht erforderlich: alle fünf Werkzeuge fehlerfrei zeigen. |
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| Trainerreserve | Ersatzkontext, vorbereitete Druckimpulse zu allen fünf Werkzeugen, Beobachtungsblatt, klare Stoppoption und Verbindungssatz zur Bedrängnis. |
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