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title: "21_E2_SV_Uebergang"
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source_workbook: "Phase_B_10_Einheiten_E4_ausgewogen_abgeleitet_v2_1.xlsx"
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source_sheet: "21_E2_SV_Uebergang"
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migration_mode: "vollständiger Zellinhalt"
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# 21_E2_SV_Uebergang
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Quelle: `sources/raw/Phase_B_10_Einheiten_E4_ausgewogen_abgeleitet_v2_1.xlsx` - Blatt `21_E2_SV_Uebergang`.
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> Diese Datei ist eine vollständige Markdown-Migration des Tabellenblatts. Sie ist keine inhaltliche Kurzfassung. Leere Zellen und Merge-Strukturen werden soweit möglich als leere Tabellenfelder erhalten.
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| E2 – SV-Aufbau II: beidhändiger Griff an einem Handgelenk |
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| 25-minütiger Technikaufbau nach der E1-Grundform. Neue Lernleistung: Zwei-auf-eins-Griff mit freier Hand und Körperbewegung lösen und bis Abstand/Ausstieg fortführen. |
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| Zeit | Phase | Ziel | Durchführung | Rollen | Beobachtung | Sicherheit | Material / Raum | Ergebnis |
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| 0–3 | Rahmung und E1-Anker | Kontaktregeln und bekanntes Löseprinzip aktivieren. | Griffbild Zwei-auf-eins zeigen; geringe Griffkraft, Start-/Stoppsignal, Loslassen nach erfolgreicher Lösung. E1 nur knapp erinnern. | Trainer, Gruppe. | Wird klar, was neu ist und was vorausgesetzt wird? | Keine überraschenden Griffe; Gelenke neutral. | Freie Paarfläche. | Sicherer gemeinsamer Start. |
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| 3–8 | Demonstration | Neue Technik verständlich und langsam aufbauen. | Freie Hand unterstützt die gehaltene Hand; Körperbewegung und Schritt tragen das Herausdrehen; anschließend Abstand. | Trainer und vorbereitete Partnerin. | Struktur statt Kraft; freie Hand; Schrittweg; Folgehandlung. | Keine Hebel-/Schmerztechnik; keine Gegenbewegung bei festgestelltem Gelenk. | Gut sichtbare Demonstrationsfläche. | Bewegungsprinzip erkennbar. |
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| 8–18 | Paarpraxis Grundform | Technik beidseitig in kooperativer Form ausführen. | Statischer Zwei-auf-eins-Griff; Technik; sofortiges Loslassen; zwei bis drei Schritte Abstand. Rollen- und Seitenwechsel. | Feste Paare. | Wird die freie Hand eingesetzt? Bleibt die Körperachse stabil? | Niedrige Griffkraft; keine Zugbewegung und kein Nachgreifen. | Freie Schrittwege. | Mehrere sichere Wiederholungen. |
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| 18–23 | Anwendung aus Gesprächsausstieg | Neue Technik in die E2-Handlungskette einbetten. | A beendet das Gespräch und geht; B greift nach vereinbartem Signal beide Hände an ein Handgelenk; A löst, schafft Abstand und erreicht Hilfe-/Ausstiegsziel. | Paare; Trainer beaufsichtigt. | Sofortiger Zielwechsel und vollständige Folgehandlung. | Nur ein Griff; keine freie Eskalation. | Markierter Zielbereich oder ansprechbare Hilfsperson. | Lösen wird funktional angewandt. |
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| 23–25 | Auswertung | Lernkern sichern. | Drei Fragen: Kraft gegen Kraft vermieden? Freie Hand genutzt? Nach dem Lösen weitergehandelt? | Plenum. | Technik plus Abstand/Ausstieg. | Keine Detaildiskussion weiterer Varianten. | Werkzeugkarte/Flipchart optional. | Merksatz gesichert. |
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| Verbindliche Leitplanken | |
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| Technik | Beide Hände halten dasselbe Handgelenk; freie Hand unterstützt; Körperbewegung und ggf. geprüfter Ausfallschritt. |
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| Fokus | Bewegungsfreiheit ohne Kraftvergleich zurückgewinnen und bis Abstand/Ausstieg fortführen. |
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| Nicht-Fokus | Diagonalgriff, beide Handgelenke, Zug, Konter, Nachgreifen, Folgeangriff oder freie Szenarioeskalation. |
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| Prüfvorbehalt | Exakte Bewegungsrichtung und Schrittvariante vor Pilotierung praktisch mit dem Trainerbestand abgleichen. |
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| Anschluss | E3 führt eine weitere Handgelenkvariation ein; E4 wechselt zur Vermeidung beziehungsweise Unterbrechung beginnenden Kontakts. |
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